Bundesgartenschau 2029

Im Mai 2018 wurde die Bewerbung des Zweckverbandes Oberes Mittelrheintal zur Ausrichtung der BUGA von der Deutschen Bundesgartenschau-Gesellschaft angenommen. Damit fiel der Startschuss für die Vorbereitungen einer erfolgreichen BUGA 2029. 

Diese Seite soll über den Planungsprozess der Bundesgartenschau im Veranstaltungsort Rüdesheim am Rhein informieren und Bürgerinnen und Bürger an den Vorbereitungen in Form von Online-Beteiligungen teilhaben lassen. Weitere Beteiligungsformate, egal ob offline oder online, werden auf dieser Seite ebenfalls bekanntgegeben. 

Allgemeine Informationen
Bundesgartenschau in Rüdesheim am Rhein 2029

Seit Anfang 2020 trifft sich die BUGA-Kommissionssitzung, die die grundsätzliche Richtung der BUGA-Vorhaben vorgeben soll. Erste potenzielle BUGA-Projekte wurden benannt und priorisiert. Diese wurden für die weitere Vorbereitung der BUGA-Gesellschaft übermittelt.

Flächen und Prioritäten der Bundesgartenschau in Rüdesheim am Rhein

Folgende Flächen und Projekte in Rüdesheim wurden für die BUGA 2029 angemeldet. Jedoch lässt sich erst nach dem Ideen- und Realisierungswettbewerb sagen, auf welchen Flächen konkrete Maßnahmen umgesetzt werden.

  1.  Ausbau Leinpfad von Bahnhof bis Hindenburgdamm*
  2. Gestaltung Gelände Parkplatz Rheinhalle (Parkdeck) inklusive neuer Bahnhofhaltepunkt*
  3. Brömserburg
  4.  Assmannshausen: Hängebrücke mit Sommerrodelbahn*
  5. Rundweg Rad/Fußgänger (Assmannshauen – Aulhausen – Presberg – Kloster St. Hildegard – Eibingen) mit inkludiertem „Instagram Museum“ (Social-Media-Activity)
  6. Assmannshausen: Riesenrad + Grün- & Wasserfläche (Marina)*
  7. Wanderweg zwischen Rüdesheim und Assmannshausen unter Einbindung der Ehrenfels (inkl. Skywalk) mit Nutzungskonzept der Wetterschutzhütten

*Flächen zur Refinanzierung/Einnahmen-Generierung die der BUGA Gesellschaft zur Verfügung gestellt werden können.

Die erweiterte Liste für Ideen zur Bundesgartenschau in Rüdesheim am Rhein finden Sie hier.

Wie geht es weiter?

Bevor die architektonischen Wettbewerbe um die beste Gestaltung der künftigen BUGA-Flächen beginnen, können sich die Bürger bei Workshops einbringen. Auch die UNESCO wird eingebunden, um die Welterbe-Verträglichkeit zu gewährleisten. Sobald Termine für Beteiligungen feststehen, werden Sie auf u.a. auf dieser Plattform veröffentlicht.

Nach den Beteiligungsprozessen erstellt die GmbH das Leistungsverzeichnis für den bzw. die landschaftsplanerischen Wettbewerbe, die einen BUGA-Gesamtplan ergeben. Kommunen stellen dem Zweckverband die nötigen Flächen zur unmittelbaren Weitergabe an die GmbH zur Verfügung. Diese Kommunen verpflichten sich, das Wettbewerbsergebnis anzuerkennen, von der GmbH umsetzen zu lassen und Baurecht dafür zu schaffen (Text: Bundesgartenschau Oberes Mittelrheintal 2029 gGmbH).